Die Chronik des Reiterhofes

Reiterhof – Reifenscheid


 

seit 1998

 

1997:

Intensive Suche nach einem geeigneten Standort. Objekte im Umkreis von bis zu 50 km werden in Augenschein genommen. Eines findet halbwegs unser Gefallen. Aber nach gründlicher Betrachtung u. fachlicher Beratung durch unseren Freund u. Architekten Alfred KONNERTH lassen wir es wieder fallen. Die Frage stellt sich hinfort nicht mehr. Wir sind überzeugt: wenn es gelingen soll, dann nur in Mainbernheim.

Mit unserem Bürgermeister Karl WOLF machen wir uns erneut auf die Suche nach einem geeigneten Standort. Fünf mögliche Liegenschaften, bzw. Flächen werden geprüft. Nach längerem hin- und her kristallisiert sich der heutige Standort als der am besten geeignetste heraus. Eine Bauvoranfrage wird eingereicht. Nachdem diese positiv beschieden wurde, werden die Kaufpreisverhandlungen aufgenommen. Diese gestalten sich alles andere als einfach. Vier verschiedene Grundstückseigentümer gilt es von unserem Vorhaben zu überzeugen und  für eine Veräußerung zu gewinnen. Als diese Hürde genommen wurde, konnte konkret in die Planungen eingestiegen werden. In Vorbereitung auf die neue Aufgabenstellung nimmt Marion REIFENSCHEID an einer Kutschenfahrausbildung teil und erwirbt das Fahrabzeichen in Bronze, dieses beinhaltet die Eignung zur Pferdehaltung.

 

1998:

Marion REIFENSCHEID beginnt mit der Ausbildung zur Reitpädagogin bei der schweizerischen Gesellschaft für Therap. Reiten. Eugen REIFENSCHEID u. die Töchter Theresia und Julia nehmen fortan an der Dressurreiterausbildung bei Berufsreiterin und Turnierrichterin Renate ACKERMANN teil. Außerdem nehmen Julia u. Theresia ab diesem und in den Folgejahren an den zweiwöchigen Ferienlehrgängen der Reiterjugend am Reiterzentrum in Ansbach teil. Diese Verbindung und Form der intensiven Zusammenarbeit wird bis heute gepflegt und dient dem Reiterhofteam zur ständigen praktischen, reiterlichen Fortbildung. Mit unserem ortsansässigen Architekten Alfred KONNERTH und in Zusammenarbeit mit einem Fachmann für Reitanlagen geht es an die Detailplanung. So dass im Mai der Spatenstich erfolgt. Am 13. August werden unsere Pferde: Apollo, Maxi, Miranda, Laura, Astor und das Fohlen Milena umgesiedelt. Zeitgleich kommen die ersten Pensionspferde. Kurze Zeit später ziehen die Schafe PUTZI u. RONJA, sowie die Ziege ESMIRALDA ein. Am 15. August finden die ersten Unterrichtstunden auf dem neuen Reitplatz statt. Die Halle ist nur insoweit fertig gestellt, dass sie zwar benutzbar ist, aber als Restarbeiten, die komplette Bande noch anzubringen ist. Nach einem erfolgreichen Start unseres Reitschulbetriebes und der Therapeutischen Ausrichtung zeigt sich bald, dass der Kundenstrom mit 5 Schulpferden auf Dauer nicht zu bewerkstelligen ist.

Das Pferd Sascha wird hinzugekauft. Am Sickershäuser Weg in Richtung Tennisplätze kann weiterer Grund für die Errichtung einer Pferdekoppel erworben werden. Mit dem ortsansässigen Landwirt Hans Friedrich DÜRR wird in enger kooperativer Zusammenarbeit die Bewirtschaftung unserer gepachteten Grünflächen zur Heuproduktion betrieben.

 

1999:

Im April kann nun mit einem offiziellen Festakt der Reiterhof seine Eröffnung feiern. Den kirchlichen Segen erteilen die beiden Pfarrer Dr. Petro Müller (kath.) und Gerhard Schick (Evang.) Unser Posaunenchor umrahmt die Segnungshandlung. Grußworte werden gesprochen von Architekt Alfred KONNERTH, Bürgermeister Karl WOLF, Martin HÜMMER, (Vorstand Halfinger Verein Aischgrund e. V.). Unter den Gästen befinden sich Freunde aus dem Erzgebirge, Prof. Dr. Armin Wessel aus Göttingen u. Horst Romm aus München als Vertreter des Williams - Beuren – Verbandes. Von der Lebenshilfe Kitzingen e. v. sind als offizielle Vertreter Herr Rektor Manfred DÖLGER, Vorstand Herr Heinz ERBAR u. Geschäftsführer Manfred MARKERT zugegen. Eine Reiterabordnung des Haflingerhofes der Familie Johannes OEDER aus Frankfurt/ Dornenhecke bereichert unser Vorführprogramm mit einer grandiosen Reiter – Quadrille. Johannes OEDER bietet Planwagenfahrten durch Stadt und Flur an und erfreut sich durchgängig vieler Fahrgäste. Bis zum heutigen Tag stellt er sich uneigennützig für diesen Zweck zur Verfügung. Der Reinerlös dieser Eröffnungsfeier geht zu gleichen Teilen an die Lebenshilfe Kitzingen e. V. und an den Bundesverband Williams – Beuren – Syndrom e. V. 

Die Fa. Reitsport Hans VEH, Sugenheim ist mit einem Verkaufswagen präsent. Die Geschäftsbeziehungen sind bis heute noch aktiv.

Es wird höchste Zeit, dass die ersten Katzen Einzug halten. Die Mäuse feiern längst fröhliche Urständ und bedienen sich frech am Pferdehafer. Seitdem ist ein Leben am Hof ohne Katzen nicht mehr denkbar. 

Tochter Julia steigt tiefer in die dressurmäßige Ausbildung ein und zeigt Ambitionen für den Wettbewerb. Sie erwirbt das 4 er Reitabzeichen in Dressur u. Springen. Um dabei auch ein weiteres Fortkommen zu erzielen, wird der Bayernwallach „Washington“ angeschafft. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, alsbald folgen die ersten Platzierungen. Tochter Theresia beendet ihre Schulbildung und beginnt eine Ausbildung zur Krankenschwester in München. Mit Marion BAUER wurde die erste festangestellte Mitarbeiterin gewonnen, zunächst als Hofgehilfin, später dann als Reitlehrerin in der Klassifikation Trainer „C.“ Der Reitschulbetrieb gewinnt weiteren Aufschwung, die Schulpferde werden mehr als ausgelastet. Zur weiteren Unterstützung wird der Haflingerwallach „Stanko“ angeschafft. 

 

2000:

Nach langem hin- und her gelingt der Verkauf unseres Wohnhauses im Postweg 4. So dass im Mai der Spatenstich unseres jetzigen Wohn- u. Gästehauses am Sickershäuser Weg 5 beginnen kann. Am 08. September erfolgt der Einzug. Fortan kümmert sich Oma Marianne BAIER um den Blumenschmuck am Haus, in den Gärten und auf dem Hofgelände. Zum 01. Oktober wird das Haus am Postweg 4 dem neuen Besitzer übergeben. Der Reitbetrieb mit allem drum und dran läuft unterdessen „ungebremst“ weiter. Marion REIFENSCHEID erhält mit Abgabe ihrer Facharbeit ihr Diplom als REITPÄDAGOGIN.

 

2001:

Gegenüber unserem Reitplatz wird eine Ackerfläche zum Kauf angeboten. Nach dem Erwerb wird sie als Grünland für Weidezwecke genutzt. Mit dem Winzer Erwin STIER aus Rödelsee gewinnen wir einen zuverlässigen Abnehmer unseres Pferdemistes. Der erste dreitägige Wanderritt wird durchgeführt. Fortan gehört das Wanderreiten zum festen Leistungsspektrum des Hofes. Im Frühjahr beginnt mit Hochdruck der Ausbau des Gästebereiches. In drei Zimmern entstehen 6 Übernachtungsbetten + drei Zustellbetten werden angeschafft. Im Juni wird die erste größere Wanderreitgruppe (7 Personen) beherbergt. Im August haben wir erstmals Urlauber von 1 Woche Aufenthaltsdauer. Damit wird ein neues Kapitel und Leistungsspektrum aufgeschlagen.

Unser Tiersortiment wird endlich komplett. Mit unserem Schäferhundrüden „Aragon“ haben wir einen allseits beliebten, verträglichen Hofchef installiert. Eugen REIFENSCHEID legt im Reiterzentrum Ansbach die Prüfung zum Berittführer und zum bronzenen Wanderreitabzeichen ab. Tochter Julia beginnt ein Freiwilliges soziales Jahr im Krankenhaus Kitzingen und steht somit nur noch eingeschränkt den Belangen am Hof zur Verfügung.

 

2002:

Nachwuchspferd „Melina“ wird eingeritten und nach und nach in den Reitschulbetrieb integriert.

 

2003:

Tochter Julia beginnt in Erlangen die Ausbildung zur Krankenschwester und steht demzufolge noch weniger zur Verfügung. Tochter Theresia zieht aus, ihr Zimmer erfährt eine neue Verwendung als weiteres Gästezimmer. Fortan können wir 8 Betten anbieten.

 

2004:

Ein Jahr ohne Besonderheiten. Alles geht seinen gewohnten Gang. Als weiterer Pferdemistabnehmer kommt der Winzer Wolfgang WELTNER aus Rödelsee hinzu. Seitdem kooperieren unsere beiden Winzer in Sachen Mistabholung.

 

2005:

Eugen REIFENSCHEID legt auf dem Reiterhof Reisach / Opf. Das silberne Wanderreitabzeichen ab. Pascal REIFENSCHEID, Sohn unserer ältesten Tochter Stefanie beginnt mit dem Reitunterricht. Die komplette Reitplatzumzäunung ist erneuerungsbedürftig.

 

2006:

Das letzte Pensionspferd verlässt unseren Stall. Der Entschluss zum Kauf eines weiteren Großpferdes wird getroffen. Nach langer ausgiebiger Suche bis runter zum Hesselberg/ Mfr, und hinauf nach Bad Steben/ Ofr., konnte die Bayernstute „Grandessa“ als geeignet geordert werden. Inzwischen steht auch sie dem Reitschulbetrieb zur Verfügung. Eugen REIFENSCHEID legt auf dem Reiterhof Reisach/ Opf. Die Prüfung zum Wanderreitführer (FN) ab. Tochter Julia verlegt ihren Wohnsitz komplett nach Erlangen. Dadurch wird ein weiteres Zimmer frei. Es entsteht in Richtung Norden eine kleine Ferienwohnung mit Bad u. Balkon u. separatem Zugang.

 

2007:

Der Zahn der Zeit nagt an unserer Hofanlage. Sämtliche Koppeleinzäunungen müssen mit großen Aufwand komplett erneuert werden. Bedingt durch das Ausscheiden unserer langjährigen Mitarbeiterin Marion BAUER, muss Ersatz gefunden werden. Annegret HEMM aus Markt Bibart steht uns seit März als neue Reitlehrerin mit der Qualifikation Trainer „A“ zur Verfügung.

 

2008:

Unser Schulpferd „Melina“ muss wegen Rückenproblemen aus dem Schulbetrieb herausgenommen werden. Relativ schnell konnte mit dem Haflingerwallach „Schorsch“ Ersatz gefunden werden. Melina wurde als Freizeitpferd verkauft, leistet an ihrem neuen Standort gute Dienste, sehr zur Zufriedenheit des neuen Besitzers. Schorsch hat mittlerweile auch seinen Fanclub aufgebaut. In einer Großaktion wurden Ende April/ Anfang Mai die Bodenbeläge von Reithalle, Reitplatz und Paddock erneuert. Einschließlich der Bodenumfassung des Reitplatzes. Das Gästezimmer Nr. 3 wird mit einem rustikalen Zusatzbett zum 2 Bettzimmer aufgerüstet. Somit stehen jetzt insgesamt 11 Gästebetten zur Verfügung + 3 Aufstellbetten.

Im Mai ehren wir zusammen mit Bürgermeister Karl Wolf die Familie Richard MARSTÄLLER aus Göttingen für 10 x Urlaub in Mainbernheim. Ihre Tochter Agnes ist ebenfalls behindert und hat das „Williams – Beuren – Syndrom“ und nutzt die Aufenthalte für das therapeutische Reiten.

 

Mit dem heutigen Tag leben Eugen und Marion REIFENSCHEID seit 30 Jahren in Mainbernheim. Unsere vier Kinder sind hier aufgewachsen. Sohn Johannes wurde sogar im Postweg 4 geboren und ist somit ein „waschechter Mainbernheimer.“

 

Heute blicken wir mit Dank und einwenig Stolz auf unser 10 jähriges Hofjubiläum zurück. Wir sagen herzlichen Dank unseren verehrten Reitkunden, Freunden, Unterstützern und allen die uns wohlwollend begleitet haben.

Mit Gottes Segen und mit dem Vertrauen derer die sich in unsere Hände begeben, dürfen wir zuversichtlich in die Zukunft blicken.

 

 

In großer Dankbarkeit

Eugen und Marion Reifenscheid

 

 

2009:

Unsere beiden Schafe Putzi u. Ronja müssen wir aufgrund ihres Alters weggeben. Fast 11 Jahre gehörten sie zu unserer großen Hoffamilie. Nachdem es nicht tiergerecht wäre unsere Zwergziege Esmeralda ohne Artgenossen alleine zu halten, haben wir die Burenziege Kassandra und die Edelziege Kleopatra kurzerhand als Jungziegen eingegliedert. Die beiden Kleinen sind sehr zutraulich und machen den Kindern viel Freude. 

Um den Gästebereich für Urlauber mit kleinen Kindern attraktiver zu gestalten, haben wir eine robuste 2- Sitzerschaukel für unseren Gästegarten angeschafft.

Die FeWo wurde im "blauen Zimmer" um ein handgefertigtes Doppelbett aufgewertet, zwecks Erhöhung des Schlafkomfort.

Für unser Schulpferd "Schorsch" wurde ein 2005 geb. Haflingerwallach "Nero" in Dienst gestellt. Mit 1,55 m ein echter Gewichtsträger. Lieb, gelehrig, brav, starker Charakter.  

Schorsch lebt jetzt in einem Privatstall und leistet gute Dienste überwiegend bei Ausritten. 

Am 11.10.2009 konnten wir erstmals bei der Fuchsjagd des Haflingervereins Aischgrund die Jagd gewinnen. Siegerpferd war "Schorsch" mit dem 16 jährigen Reiter Chris Riel. Austragungsort war Frankfurt/ Dornenhecke.

2010: 

  Unser Gästegarten wird durch einen großzügigen Pavillon ergänzt. Die Verbesserung dient unseren Gästen als Schutz gegen zuviel Sonne, als auch gegen feuchtes Wetter. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, diese Investition hat sich gelohnt! Für die Kleinsten gibt es nunmehr einen überdachten Sandkasten, welcher gleichsam als Spielhäuschen genutzt wird.

Jutta Bauer kommt im August als Pferdewirtin neu ins Team. Anne Hemm verlässt uns Ende September um zukünftig in Vollzeit arbeiten zukönnen und macht jetzt etwas ganz anderes. Servus Anne und vielen Dank für die schöne, ersprießliche Zeit. 

2011:

Ein langer strenger Winter mit viel Schnee ist der Anfang des neuen Jahres. Am 06. Januar setzt heftiger Regen ein. Es taut und regnet. Innerhalb kurzer zeit steht der gesamte Hof- und Stallbereich, die Koppeln hinter der reithalle, neben dem Wohn- u. Gästehaus komplett unter Wasser. Wassereinbruch droht der Reithalle, damit wäre der Reitschulbetrieb komplett lahm gelegt. Zum Glück gibt es die Feuerwehr. Am 09. Januar rückte diese mit 2 Pumpen an und verschaffte uns Erleichterung. Es sei ihnen herzlich gedankt. Ende Februar legt sich unsere Bergziege ESMIRALDA für immer zum schlafen. Zum Glück war der Boden in dieser Zeit nicht gefroren, so dass sie ihre  Ruhestätte auf dem Hofgelände finden konnte. Seitdem gedeiht unser Rhabarber bestens.

Im Oktober wird unser Pferdeteam ergänzt durch Bora, einer 5 jährigen Haflingerstute aus Tann / Rhön. Dafür geht Sascha in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Er bleibt in unserer Nähe und wird gehegt und gepflegt, natürlich auch geritten von einem unserer langjährigen Reitkunden.

Im Dezemeber müssen wir Nero nach Gießen in die Tieruniklinik bringen. Er hat erneut mehrfache, große z. T. an schwer zugänglichen Stellen Hauttumore. Sie können nicht mehr im Stall herausoperiert werden. 

2012:

Stanko wird Ende Februar ebenfalls in die Freistellungsphase der Altersteilzeit entlassen. Er lebt jetzt in Niederbayern, in Donaunähe. Für ihn haben wir die 8 jährige Haflingerstute Naomi aus Gunzenhausen kaufen können. Ein vielversprechendes Pferd, recht gut ausgebildet. 

Bei Bora wurden im März Wolfszähne festgestellt, die unangenehme Auswirkungen auf das Reiten hatten. Seid der Entfernung ist unsere Bora wieder richtig lieb und zuverlässig unter dem Reiter. 

Im Juni kam neu ins Team "Grace." Sie ist 6 jährig angeritten gekauft worden. Zwischenzeitlich gut ausgebildet. Verläßlich und nervenstark bei Ausritten.

Maxi durfte nach 21 Lebensjahren und 17 Jahren Dienst bei uns in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Sie ist in unserer Nähe, so dass wir gut Kontakt halten können. Danke liebe Maxi für Deinen langjährigen treuen Dienst. Du bleibst unvergessen!

 

2013:

Neu in unser Pferdeteam kommt zum 01. April "Ammelie." Sie ist eine 6 jährige Haflingerstute und hat ebenfalls Erfahrungen unter dem Reiter. Mit ihr kommt Simone Bardon neu in unser Team. Von Beruf ist sie Erzieherin und z. Zt. in Ausbildung zur Reittherapeutin. Herzlich willkommen Ihr Zwei! 

2014 + 2015:

Astor hat uns im Juni 2014 verlassen um in der Nähe von Ansbach seinen Ruhestand zu genießen. Dafür wurde "Silver" neu ins Team integriert. Zwischenzeitlich sind mit ihm schon einige unserer erfahreren Reiter unterwegs.  Silver ist jetzt 5 Jahre alt. Ebenfalls 5 Jahre alt ist "Asko" ein schicker Haflingerwallach aus Mecklenburg-Vorpommern, der seit März 2015 in unseren Stall kam. Er lernt nioch, zeigt aber gute Ansätze, Ruhe und Gelassenheit. Er wird der Nachfolger für "Laura" sein, die Anf. Sept. 2015 sich aus dem Schulbetrieb verabschieden wird. 

 

 

 

 

Mainbernheim, 06. Mai 2010